Auch in der Fachpresse gab es den ein oder anderen Bericht über das Switchboard. Hier finden Sie die Abschrift von drei Artikel.


PAGE 5/2005 (S.29)

Beitrag zum Titelthema „Infodesign“
„Im heutigen Informationswust ist jede auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittene Vorauswahl hoch willkommen. Das Potenzial individualisierbarer Browserstartseiten lotet Robert Hentschel, Student an der Hochschule für Kunst Bremen, mit seinem Projekt aus. Sein Ziel: Egal, mit welchem Rechner und welchem Browser man surft, immer gleich alle Informationen auf einen Blick innerhalb einer Oberfläche zu finden. Im Gegensatz zu vergleichbaren Sites für indivduelle Bookmarkverwatlung wie www.hyperlinkomatic.com, del.icio.us oder www.startseite4you.de, die mit einem spartanischen Layout aufwarten, erlaubt myswitchboard.de eine Individualisierung. Genau dies sei die Herausforderung gewesen, so Hentschel:‘ein neutrales, zurückhaltendes, aber dennoch eigenständiges Layout zu bauen, das genug Platz für die persönliche Entfaltung des Users lässt.‚ “




Dr.Web (Web-)Newsletter 8/2005

„Perfekt ins Web mit der eigenen Startseite“
„Was Google noch aufbaut, die personalisierte Startseite, das gibts anderswo schon fast in Perfektion. „My Switschboard“ heisst so ein Dienst. Man stellt sich ganz einfach selbst etwas zusammen... Einen Arbeitsbereich mit einem Terminkalender und Nachrichten. Einen Linkbereich mit sortieren Bookmarks (die aus dem Browser importiert werden können) und schließlich eine Suchleiste mit Zugriff auf Google und Konsorten. Alles kann nach eigenem Geschmack befüllt und sortiert werden. Die Leisten sich auf- und zuklappbar. Eine Anmeldung ist erforderlich, Kosten entstehen jedoch keine.“





Computer Bild 6/2005 (S.110)

„www.myswitchboard.de“
„Schnell die gewünschten Infos im Internet finden. Mit einer gut gepflegten „Favoriten“-Liste geht das oft im Handumdrehen. Was aber, wenn man die Lesezeichen mal auf anderen Computern braucht? Mit diesem Angebot können Sie die Favoriten jederzeit aufrufen. Dazu speichern Sie sie paßwortgeschützt auf einer speziellen Internetseite. Diese wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Zum Testzeitpunkt ließen sich die Lesezeichen in maximal 30 Rubriken einsortieren. Auch E-Mails ließen sich von der Spezialseite abrufen – bei bis zu zwei Postfachanbietern. Wie man die Lesezeichen auf die Spezialseite überträgt, wurde per Minifilm erklärt. Die weiteren Erläuterungen waren aber recht knapp. Fazit: insgesamt eine praktische Hilfe.“


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